Jetzt unterzeichnen:

Unterschrift Nummer 5


Bisher haben unterschrieben

Lars Wicki, Silvio Meessen, Jürgen Buchinger, Aeneas Meier,

Mit unserem Manifest bringen wir nicht nur zum Ausdruck, was uns grundlegend an der Entwicklung der Stadt Basel stört: Mittels fünf grundsätzlichen Forderungen weisen wir darauf hin, dass eine andere Entwicklung Basels möglich ist, in der das Recht auf Stadt langfristig realisiert werden kann. Indem ihr das Manifest unterzeichnet zeigt ihr euch solidarisch mit den Forderungen: Nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir in sozialen Auseinandersetzungen ein Recht auf Stadt verwirklichen. Das Manifest gibt es auch gedruckt und als PDF zum Download.

Das Manifest

1. Eine Stadt für alle

Selbstbestimmung für alle Bewohner*innen, die hier leben – unabhängig von finanziel ler Lage, sozialer Klasse, Geschlecht, Aufent haltsstatus und Staatszugehörigkeit.

2. Stadtentwicklung zum Selbermachen

Eine demokratische Stadtplanung von unten. Dafür muss das Eigentum an Grund und Boden vergemeinschaftet werden.

3. Wohnen ist keine Ware

Ein Grundrecht auf Wohnen für alle.Kein grenzenloses Wachstum und Rendite für Wenige – denn der Markt kennt keine Rücksicht.

4. Teilhabe statt Scheinpartizipation

Für demokratische Abläufe, die sämtliche Teile der Quartierbevölkerung miteinbe-ziehen. Kommende Entwicklungsprojeke müssen zu Orten direkter Mitbestimmung werden.

5. Kein Raum für Spekulationen

Finanzstrafen, Geschäftssperren und Besitzentzug für Firmen und Eigentümer, die Wohnraum offensichtlich zur reinen Renditesteigerung verwenden.

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